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11.09.2017
FLUG REVUE

Insolvente deutsche Airlineairberlin stellt Karibik-Flüge ein

Zum 25. September beendet airberlin ihr Karibik-Flugprogramm ab Düsseldorf. Weitere Langstreckenflüge ab Düsseldorf und Berlin werden ebenfalls gestrichen.

Airbus A330-200 airberlin

airberlin reduziert im Rahmen des laufenden Insolvenzverfahrens ihre Langstreckenflotte. Foto und Copyright: airberlin

Die insolvente deutsche Fluggesellschaft airberlin stellt ihr Karibik-Flugprogramm ab Düsseldorf ein. Ab dem 25. September wird es keine Flüge mehr nach Curaçao (Niederländische Antillen), Cancun (Mexiko), Havanna und Varadero (Kuba) sowie Punta Cana und Puerto Plata (Dominikanische Republik) geben, wie die Airline am Montag mitteilte.

Vor einigen Tagen hatte airberlin bereits Streichungen einzelner Langstreckenflüge bekanntgegeben. Diese werden ebenfalls auf den 25. September 2017 vorgezogen. Betroffen sind die Verbindungen zwischen Berlin und Abu Dhabi, Chicago, Los Angeles und San Francisco sowie von Düsseldorf nach Boston.

Hintergrund der Entscheidung sei eine im Rahmen des laufenden vorläufigen Insolvenzverfahrens notwendig gewordene Reduzierung der Langstreckenflotte, so airberlin

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